Kiels Hendrik Pekeler (r) geht gegen Paris Saint-Germains Luka Karabatic (l) hoch zum Wurf. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Frank Molter/dpa)

Nationalspieler Hendrik Pekeler hat den eng getakteten Handball-Spielplan kritisiert.

«Wir Spieler wurden nicht gefragt, wir sind keine Roboter», sagte der 29-jährige Kreisläufer des THW Kiel beim Online-Portal der «Kieler Nachrichten». Die «Zebras» hatten am Mittwoch ihr Viertelfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain mit 31:29 gewonnen, dabei aber Abwehrspieler Patrick Wiencek mit einem Wadenbeinbruch verloren.

Sollten die Kieler das Endspiel im DHB-Pokal und das Finalturnier in der Champions League erreichen, hätten sie bis zum Saisonende am 27. Juni noch insgesamt 16 Spiele zu absolvieren. «Wir haben dann nach der Saison eine Woche Urlaub, fahren dann zu Olympia und sollen danach wieder ein Jahr durchspielen», sagte Pekeler, der aber auch zugab: «Trotzdem macht es ja viel Spaß. Wir sind jetzt in der Phase, in der es um die Titel geht.»

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