Ist von seiner Schultervlertzung befreit: Gisli Kristjansson. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)

Islands Spielmacher Gisli Kristjansson hat am Mittwochabend sein Comeback im Profihandball gegeben. Im Pokalspiel seines SC Magdeburg wurde der 24-Jährige in der 13. Minute eingewechselt. Im Halbfinale der Champions League im Juni hatte sich Kristjansson schwer an der Schulter verletzt, war dann trotzdem unter Schmerzmitteln entscheidend am zweiten Titelgewinn der Magdeburger nach 2002 beteiligt gewesen. 

Mit dem Comeback darf sich Kristjansson weiter Hoffnung machen, für sein Heimatland bei der Europameisterschaft in Deutschland im Januar aufzulaufen. Der Spielmacher stand ebenso wie seine Vereinskollegen Omar Ingi Magnusson und Janus Dadi Smarason im vorläufigen 35-Mann-Kader, den Islands Nationaltrainer Snorri Steinn Guðjónsson am 1. Dezember nominiert hatte. 

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